No education

Wenn der blödeste Satz der letzen Jahre in Sachen Kindererziehung zu küren wäre, hätte ich da einen Vorschlag: „Für alles muss man einen Führerschein machen, nur nicht fürs Elternsein.“ Richtig, denn Kinder sind keine Autos, sie fahren von ganz alleine. Vielleicht brauchen sie nicht mal einen Fahrzeugführer. Diese erstaunliche Einsicht hatte ich zumindest, als ich vor kurzem meinen definitiv letzten Elternratgeber gelesen habe. In „Kinder verstehen“ erklärt der Kinderarzt und vierfache Vater Herbert Renz-Polster wie die Evolution Kinder geprägt hat. Was zunächst reichlich biologistisch klingt, stellt sich als wunderbar gelassene Tour d’Horizon durch die Jahrhunderte heraus.

Der Autor schafft es sämtliche emotionsberfrachteten Themen wie Schlafen, Essen und Trotzanfälle in einen Kontext zu stellen, der einem schlagartig klarmacht: Kinder müssen nicht verändert und erzogen werden, es reicht, sie in ihrer Entwicklung zu unterstüzten. Denn Kinder entwickeln sich so, wie sie sich entwickeln, weil es einmal gut für ihr Überleben war. Ihr Verhalten war eine Stärke, kein Defekt. Hätten Kleinkinder früherer Jahrhunderte auf der Wiese wahllos grüne Blätter in den Mund gesteckt, hätten sie nicht lange überlebt. Kein Wunder, dass Kinder auch heute noch Gemüse skeptisch beäugen. Und dass kleine Kinder nicht gerne alleine einschlafen, war früher eine Art Lebensversicherung: Wer gerne alleine im Wald geschlafen hätte, wäre bald schon tot gewesen.

Besonders schön scheint mir eine Faustregel: Die Kräfte aller Beteiligten müssen geschont werden. Oder wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ titelte: „Die Fitness der Mutter ist nicht verhandelbar.“ Derart gestärkt kann man sich glatt dem nächsten Erziehungsratgeber widmen: „Leitfaden für faule Eltern“ von Tom Hodgkinson. Dazu habe ich der Einfachheit halber allerdings nur eine Buchbesprechung gelesen, aus der ich wiederum vor allem eine Botschaft destilliert habe: „Lasst eure Kinder in Ruhe.“ Also lasse ich auch zumindest für gewisse Zeit sämtliche Elternratgeber in Ruhe und kümmere mich mal wieder um mein Auto.

Taxi ohne Maxi

Reisen mit Kindern ist eine prima Sache. Ob auf Safari, bei der Städtetour oder beim Wochenbett-Urlaub auf Mallorca: „Wir waren überrascht, wie gut alles ging.“ Ich bin oft überrascht, wie es schon bei Kleinigkeiten scheitert.

Etwa als wir mit Nora (4 Jahre) und Justus (1/2 Jahre) zum Flughafen fahren wollten. Ich rief ein paar Tage vorher bei der Taxizentrale an, um einen Wagen mit Kindersitz und Babyschale zu bestellen. Kindersitz ja, Babyschale hätte man keine, hieß es. Erst als ich ein paar Unternehmen abtelefoniert und mir zweimal den Satz “Sie können ihr Kind auch auf den Schoß nehmen“ angehört hatte, wurde klar, dass es nur vorgeschrieben ist, Kindersitze bzw. Sitzerhöhungen bereitzustellen. Eine Babyschale müssten wir selbst mitnehmen. Da uns am Zielort aber ein Auto mit eben dieser ertwartete, wäre das ziemlich sinnlos gewesen.

Richtig ist, dass Taxen nicht mit Sitzen der Klasse null für Kinder bis neun Kilo ausgestattet sein müssen. Aber es ist in jedem Auto verboten, ein Kind von null bis zwölf Jahren ohne geeignete Sicherung mitzunehmen. Der Hinweis, das Kind auf den Schoß zu nehmen, ist also schlichtweg unverantwortlich. Der Hinweis, der von Großmüttern gerne ins Feld geführt wird, früher wären Kinder auch einfach so im Auto gesessen, hilft dabei wenig weiter.

Wir sind dann mit dem eigenen Pkw zur S-Bahn und damit zum Flughafen gefahren. Und ich war überrascht, wie gut alles ging. Dennoch frage ich mich, was Menschen mit Baby und ohne Auto (die gibt es tatsächlich) machen, wenn sie mal Taxifahren müssen. Auch aus dem Krankenhaus wird man übrigens nach einer Entbindung nur zur Heimfahrt mit dem Auto entlassen, wenn ein Kindersitz präsentiert wird.

Eine wunderbare Idee hierzu hatte der Autovermieter Europcar: Er vermietet Babyschalen auch ohne Auto.

Published in: on 9. Dezember 2009 at 18:29  Kommentar verfassen  
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Flummis im Advent

Früher war der Advent ja eine Fastenzeit. Keine Schokolade, keine Geschenke und vor allem: keine Adventskalender. Heute hingegen grase ich das ganze Jahr über Innenstädte und Flohmärkte nach Dingen ab, die die Größe eines Federmäppchens und den Wert von 1 Euro nicht wesentlich überschreiten. Das heißt etwa: Glitzerstifte, Aufkleber oder Flummis. (Im Internet  tauschen sich Mütter intensiv darüber aus, was man im x-ten Jahr denn noch Originelles in den Adventskalender packen könnte.) Denn etwas Süßes soll es verantwortungsvollerweise nicht sein. Und einen herkömmlichen Schokoladenkalender gibt’s sowieso von Oma.

Aber selbst wenn ich neben all den Glitzerstiften auch vorbildlich Zettelchen mit gemeinsamen Aktivitäten wie Plätzchenbacken oder Schwimmengehen als Päckchen verschnüre, bleiben am Ende doch immer noch genügend Dinge, die nur wieder im Kinderzimmer herumfliegen. Eine Freundin kaufte darum letztes Jahr kurzentschlossen ein Playmobil-Set und verpackte die Einzelteile in 24 Päckchen. Eine schöne Idee. Was aber nicht heißt, dass die Playmobil-Teile nicht auch überall herumfliegen. Eine weitere Alternative: fertige Kalender mit kleinen, unnützen Spielsachen drin.

Schließlich erinnerte ich mich an eine Idee, die meine Mutter bei uns einst eingeführt hat: Geschenke nur an den Adventssonntagen. Das konnte dann wenigstens etwas größer und auch sinnvoller sein. Doch mittlerweile befanden sich schon sieben Dinge in meiner Adventskalender-Sammlung. Darunter auch zwei hübsche, neutrale Pappschachteln, die mit den dazugehörigen Glitzerstiften zu Geschenken für Oma und Tanten verwandelt werden sollten. Außerdem mussten dringen eine neue Trinkflasche und ein paar Stoppersocken her. Dafür haben dieses Jahr erstmals Marzipankartoffeln und Schokoladentäfelchen ihren Weg in den Adventskalender gefunden. Er wird wie immer an einer Schnur aufgereiht am Türrahmen herunterhängen und mit seinen vielen bunten Päcken sehr hübsch aussehen.

Beim Auspacken der Weihnachtskiste ist mir gestern schließlich noch ein Adventskalender aus dem letzten Jahr in die Hände gefallen: Für jeden Dezembertag steckt da ein winziges Buch mit einer kurzen Geschichte. Das heißt allerdings: Nora wird dieses Jahr jeden Morgen vier Adventskalender öffnen müssen: den mit den Büchern, Mamas selbstgemachten und zwei Schokoladenkalender. Einer davon gehört dem einjährigen Justus, der eigentlich nur ganz selten Schokolade bekommt. Der letzte Seufzer seiner großen Schwester zu diesem Thema: „Vielleicht muss ich ja dann sogar beide Schokoladen essen.“

Published in: on 30. November 2009 at 16:04  Comments (1)  
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Betreutes Wohnen

Da hat die Premium-Zeitschrift „Instyle“ (Auflage 530 000) aus dem Burda-Verlag doch glatt ein paar Sympathiepunkte verloren.

In der ARD-Sendung „Panorama“ verrät Chefredakteurin Annette Weber in einem Beitrag zum Thema Teilzeitarbeit, dass sie von ihren Mitarbeiterinnen in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen niemand „mitgeschleppt“ werden könne,  „nicht nur 100, sondern 150 Prozent“ erwartet. Darum gibt es in der  rund 30-köpfigen Redaktion auch nur vier Teilzeitstellen. Man sei schließlich eine Redaktion und kein „betreutes Wohnen“. Nichtsdestotrotz findet sie übrigens: „Kinder machen uns Frauen  sehr glücklich.“ (Aber eben offenbar auch arbeitslos.)

Das Bizarre an diesem Auftritt ist, dass sich hier die Chefin eines geistesschlichten, deutschen  Modeblättchens so gibt, als sei sie Anna Wintour, die berühmte Chefredakteurin der US-„Vogue“, die für ihren knallharten Führungstil bekannt ist. (Siehe den Meryl-Streep-Film „Der Teufel trägt Prada“.) Dazu kommt, dass Annette Weber hier aussieht wie eine Mischung aus Augsburger Puppenkiste und Hui-Buh, dem Nachtgespenst. Man denkt zunächst an eine Satire. Ist aber alles echt. Auch der Tipp eines Anwalts am Ende: Wer schwanger sei, täte gut daran eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen. Denn fast immer gäbe es bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz irgendwelchen Ärger.

 

Published in: on 20. November 2009 at 22:32  Kommentar verfassen  
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Paddel-Pädagogik

Bisher dachte ich, es sei schwierig, einen Kindergartenplatz oder eine gute Schule für sein Kind zu finden. Doch das erscheint mit mittlerweile als ein Klacks, verglichen mit der Suche nach einem Schwimmkurs. Beim örtlichen Turnverein sind wir seit zwei Jahren auf der Warteliste für einen Kurs zur „Wassergewöhnung“. Akuteller Listenplatz: 104. Ob es in ein paar Wochen einen Crashkurs in Sachen Schwimmen geben wird, stehe noch nicht fest, sagte man mir. Aber ich könne mich ja schon mal auf die Warteliste setzen lassen.

Das Schwimmbad hier am Ort hatte hingegen noch Plätze für Fünfjährige frei. Der Kurs beginnt aber zu einer Zeit, in der unsere Fünfjährige noch im Kindergarten ist. Außerdem sollte die Uhrzeit auch irgendwie mit dem Mittagsschlaf von Klein-Justus kompatibel sein. So, und das sind jetzt nur die rein organisatorischen Probleme. Wenn es dann noch eine Rolle spielt, dass das Schwimmbecken groß genug und der Schwimmlehrer nicht im Hauptberuf Feldwebel ist, wird es richtig schwierig.

Zwischendrin zog ich in Erwägung, unserer Tochter einfach selbst das Schwimmen beizubringen. So wie früher: Einen Sommer lang stellt sich ein Elternteil ins Wasser und hält das Kind beim Herumpaddeln mit der Zeit immer weniger fest. Nun, der Sommer mit drei, vier Besuchen an einem See war vorbei. Andere Fünfjährige in der Nachbarschaft konnten schon mit einem Seepferdchen-Abzeichen protzen. Die bevorstehende  Einschulung nächstes Jahr und Noras Leidenschaft für den Aufenthalt im Wasser brachten mich dann schließlich doch dazu, im Nachbarort noch einmal an der Schwimmbadkasse vorstellig zu werden.

Bei der Schnupperstunde durften wir Eltern noch dabei sein. Nicht ohne von Schwimmlehrer Matze (schätzungsweise 25 Jahre alt) gebrieft zu werden: „Wenn einer von euch meint, euerem Kind etwas zurufen zu müssen oder gar panisch aufzuspringen, schmeiss ich euch alle raus.“ Nun denn, es ging alles gut. Wie die anderen Kinder auch begann Nora  dort mit dem Kurs „Wassergewöhnung“, was zum Glück mehr bedeutet als „Und jetzt tauchen wir alle mal einen Finger ins Wasser und schauen, wie sich das anfühlt.“  Mittlerweile ist sie  in den nächsthöheren Kurs aufgestiegen, kann den Seestern und die Krabbe  und wird wohl am Ende der 20 Kurseinheiten, die wir erstanden haben, schwimmen können. (Ob sie als Abzeichen dann einen Pinguin oder ein Seepferdchen tragen wird, vermag ich im Moment nicht zu sagen.)

Wichtig ist: Sie mag Matze und auch die andere Schwimmlehrerin richtig gern. Wir können jeden Tag hingehen oder auch nur einmal die Woche, je nachdem, ob wir Zeit haben oder ob gerade eine Hustenwelle grassiert. Die Mütter sitzen während der halben Stunde im Schwimmbad-Bistro und können durch zwei Glasscheiben von Weitem zuschauen. Manche tauschen sich währenddessen darüber aus, ob es pädagogisch sinnvoll ist, die Kinder bei der Wassergewöhnung so oft nasszuspritzen, und was sie zuhause in der Wanne geübt haben. Ich lese derweil Zeitung und frage mich, ob wohl schon Nachhilfeunterricht im Schwimmen angeboten wird. Auf jeden Fall freue ich mich auf Noras Einschulung, da werde ich ihr zwar weder etwas zurufen, noch panisch aufspringen, aber rauschmeissen kann mich da auch niemand.

Published in: on 13. November 2009 at 20:08  Kommentar verfassen  
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Modern Moms

Die Firma Coca-Cola hat als „Familiengetränkehersteller“ in diesem Jahr eine aufschlussreiche Studie zum Thema Mütter herausgegeben. Der Titel:  „Modern Moms.  Lebenswelten zwischen Kindern, Karriere und Konsum“

Das Kelkheimer Zukunftsinstitut hat dabei neun verschiedene Muttertypen ausgemacht, die sich allerdings an vielen Ecken und Enden überschneiden. Eine wichtige Rolle spielen dabei unterschiedliche Pole wie Job oder Kinder, Stress oder Gelassenheit, selbstgekochter Biobrei oder Limonade. „Familiengründung ist heute ein Projekt mit dem Ziel des persönlichen Lebensglücks geworden“, sagt Matthias Horx, Trendforscher und Leiter des Zukunftsinstituts. „Gleichzeitig sind jedoch auch die Ansprüche, denen Mütter heute gegenüberstehen enorm gestiegen.“

Da gibt es die ambitionierte „Mulit-Handling-Mutter“ oder die szenige „Latte-Macchiato-Mutter“. Ihren gesellschaftlichen Einfluss beschreiben die Forscher als stark zunehmend. Dann gibt es die unkonventionelle „Pippi-Langstrumpf-Mutter“, die in Sachen Gelassenheit ähnlich gelagert ist wie die pragmatische „Yo-Mama“. Nicht zu vergessen die „Profi-Mom“. In ihrer extremsten Ausführung fällt sie in der Typologie der Forscher auch unter den  Begriff „Helicopter Parenting“: Eltern, die permanent über ihren Zöglingen kreisen wie Aufklärungshubschrauber, besitzergreifend und übermäßig behütend. Früher auch bekannt als Glucken-Mutter.

Frage man die Mütter, wollten sie eigentlich alle ein neues Lebenskonzept, in dem sich Beruf und Familie zusammen verwirklichen lassen, sagt Horx. „Erleiden sie dabei aber Schiffbruch, ziehen sich viele auf ihre Mutterrolle zurück, idealisieren sie und werden dann radikal konservativ.“ Die daraus entstehenden Frontenbildungen zwischen Müttern sind hinlänglich bekannt.

Dennoch macht die Studie einen neuen Trend aus: Gelassenheit. Mütter widersetzen sich offenbar zunehmend dem Terror der Erziehungsratgeber und verlassen sich wieder mehr auf ihren gesunden Menschenverstand. Statt Vorschriften, Leistungsorientierung und Körperwahn geht es um einen entspannten Sowohl-als-auch-Umgang mit den komplexen Alltagsanforderungen. Yo, Mama. Klingt gut, Mama.

Published in: on 9. November 2009 at 21:14  Comments (1)  
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Täuschungsmanöver am Herd

Gesundes Essen ist für meine zwei Kinder kein Problem. Dachte ich immer. Vollkornbrot, Müsli, Obst und Naturjoghurt vertilgen Nora (5) und Justus (1) in rauhen Mengen. Doch vor einer Woche wurde mir schlagartig klar, dass Nora eigentlich nur noch drei Arten von Gemüse isst: Paprika, Erbsen und Salatgurken. Der Rest ist nach und nach auf der Strecke geblieben. Trotz „Man muss alles wenigstens mal probieren“ und der Richtlinie, dass man Kindern Lebensmittel eventuell 10 bis 15 mal anbieten sollte, bis sie sie essen (natürlich nicht an einem Tag).

Da ich nicht bereit bin, meinen Kindern ständig witzig geschnitztes Gemüse oder Gerichte mit originellen Namen wie „Piratenteller an Monsteraugen“ aufzutischen, musste eine andere Lösung her. Da fiel mir ein Buch ein, das mir der Goldmann-Verlag vor einiger Zeit  geschickt hat: „Mama, das schmeckt super! Die heimlich gesunden Lieblingsgerichte Ihrer Kinder“ Die Autorin ist Jessica Seinfeld, die Frau des  Schauspielers Jerry Seinfeld, der mit seiner berühmten Sitcom „Seinfeld“ zum bestbezahlten Fernsehdarsteller der Welt wurde. Das nur nebenbei. Im Buch taucht er als „wunderbarer Ehemann“ und „ausgezeichneter Testesser“ auf, der im Gegensatz zu den drei Kindern offenbar differenziertere Kommentare von sich gibt als „Bäh, das ist eklig!“.

Der Trick bei den Kochrezepten ist, dass verschiedene Gemüsepürrees in Saucen, Pfannkuchenteigen oder im Kartoffelbrei verchwinden. Relativ oft tauchen dabei, die in Deutschland eher ungeläufigen Süßkartoffeln oder Butternut-Kürbisse auf. Sei’s drum. Mein Versuch mit eingeschmuggeltem Blumenkohl im Kartoffelpürree war ein voller Erfolg. Nächste Woche werde ich Brownies mit Möhre und Spinat ausprobieren. Zum Glück gehört meine Tochter nicht zu den Kindern, die auf das kleinste Pünktchen Grün hysterisch reagieren. Schön fand ich in dem Buch übrigens, dass eine Ernährungsberaterin in einem Kapitel darauf hinweist, dass man bei den Mahlzeiten „wenigstens ein erkennbares Gemüse auf den Tisch stellen“ sollte. „Schließlich sollen sich die Kinder auch an den Anblick und den Verzehr von Gemüse gewöhnen.“

So weit mein erster Blogeintrag. Jetzt schau ich noch mal nach dem Kleinen, der gerade 39,6 °C Fieber hat – ohne ersichtlichen Grund. Am Essen hat’s wohl nicht gelegen. Heute morgen gab es, wie für alle, ein weiches Ei und ein Vollkornbrot mit Butter.

Das nächste Mal solls um eine aktuelle Studie gehen, mit dem Titel „Modern Moms“, die die Firma Coca-Cola (hört, hört) in Auftrag gegeben hat. Das Phänomen des „Helicopter Parenting“ ist darin sehr anschaulich beschrieben. Mehr dazu dann.

Published in: on 7. November 2009 at 19:57  Kommentar verfassen  
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